Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein

Blick in den KreativRaum…
Ich weiß immer noch, dass es weh tat. An sie zu denken, tat weh. „Komm, folge mir in meine Welt“, hatte sie gesagt und mir ihre Hand gereicht…
Was wenn… Träume wahr werden!?
Das Leben des 17jährigen Tom gerät voll aus den Fugen, als das Mädchen mit dem Silberblick aus seinen gezeichneten Graphic Novels plötzlich in der Schule vor ihm steht.
Doch Tom, schockverliebt, kämpft gegen seine Gefühle an. Schließlich überschlagen sich die Ereignisse und zwingen Tom, sich der Wahrheit über seine Herkunft zu stellen. Und ausgerechnet als er Naira küssen will, taucht noch dazu ein Assassine auf, der ihm ordentlich die Tour vermasselt. Na toll, denkt Tom total genervt und springt gemeinsam mit Naira durch ein Mondtor in die Anderswelt hinein, um sich einem Schicksal zu stellen, das er mal so gar nicht für sein eigenes hält. Doch wird Tom dort auch dem Weg des Kriegers folgen, um das Schwert zu holen und die Feendrachen zu befreien? Und, wer ist eigentlich dieser kühne Assassine, über dessen Namen und Herkunft niemand etwas weiß? Denn ganz offensichtlich schlägt Nairas Herz für ihn und nicht für Tom! Eine Erzählung über die Kraft des eigenen Willens und den Mut, Träume zu realisieren.

Drachenqueste
Die letzte Reise des Falken

Was, wenn sich das Leben plötzlich in ein Davor und in ein Danach teilt?
Mia (17) will doch eigentlich nur die Wahrheit über ihren verstorbenen Vater erfahren – doch der Streit mit ihrer Mutter endet mit einer schicksalhaften Reise in die Anderswelt.
Dort trifft sie auf den Elfenkrieger Tan, den Feuerdrachen Arokh und wird in eine gefährliche Drachenqueste verwickelt. Als sich die Tore der Anderswelt erneut öffnen, erkennt Mia, dass die Antworten, die sie suchte, nur der Anfang sind. Mit einem Stab, der mehr als nur Macht bringt, und dem geheimnisvollen Achak Wicasa steht sie vor einer Entscheidung, die die Balance zweier Welten verändern könnte. Wird Mia den Mut finden, sich ihrer Vergangenheit zu stellen – und die Wahrheit zu akzeptieren, selbst wenn sie ihre Welt für immer verändert?
Ein mitreißender Roman voller Magie, Geheimnisse und der Kraft, den eigenen Weg zu finden.



Prolog der Feenkönigin Titania

Alles begann mit einem Stern, der vom Himmel fiel. Wie ein funkelnder Tropfen regnete er auf die Erde – und das am Anfang von Zeit und Raum. Sein Zauber hauchte allem Leben einen besonderen Funken ein. Einen Funken, der die Kraft besaß, aus Liebe zu wirken und bösen Zauber in Licht zu verwandeln.
Und alle Welten – ob oben, in der Mitte oder unten – waren und sind von diesem Zauber durchdrungen. Er spinnt sich zwischen den Zeilen, die nicht ausgesprochen werden müssen. Wenn das Herz offen ist, ist es leicht, die Zwischentöne zu erfassen. Doch den Weg, diese Sprache zu lesen, zu hören, zu fühlen, zu verstehen, muss jedes Lebewesen selbst gehen.
Obwohl viele das Licht in sich vergessen, war und ist die Magie immer da. Man muss nur genauer hinsehen – mit einem besonderen Auge. Doch manchmal überwiegen die Schatten, und dann wird eine Reise nötig. Eine Reise, die zum Hinsehen führt! Schicksal wird sie genannt. Aber das ist eigentlich nur die halbe Wahrheit! Denn man muss es wirklich von ganzem Herzen wollen, dazu stehen und schweigen, um die innere Stimme des Zaubers zu hören. Dann wenden auch die Kräfte der höheren Welt ihre ganze Energie auf. «Bist du bereit? Und mutig genug, das Risiko einzugehen?» Dann wird diese Reise zu deinem eigenen magischen Abenteuer…





Auszug aus Mias Tagebuch
Teaser Drachenqueste
Alle Farben scheinen verschwunden. Als wären sie in ein Loch gefallen. Tief, im Boden unter mir. Das Vergangene hallt wie ein fernes Echo nach, doch die Gegenwart ist taub. Minuten und Stunden vergehen – oder sind es Tage? Eine kleine Ewigkeit, zumindest gefühlt.
Was, wenn das Danach noch mehr Geheimnisse mit sich bringt…? Mehr, als ich tragen kann.

Zeit ist relativ. Das jedenfalls habe ich ziemlich klar verinnerlicht. In meiner Realität werden aus Minuten ganze Tage, aus Augenblicken eine sich dehnende Unendlichkeit. Es ist, als wäre die Zeit ins Universum eingetaucht und hätte mich auf ihren Wellen zurückgeworfen. Immer wieder zurück.
Habe ich das alles nur geträumt?
Doch das Leben geht weiter, als wäre nichts geschehen. Ich tue einfach so. Doch es fühlt sich falsch an. Ich fühle mich fremd. Beobachtet.
Ich ignoriere es.
Aber tief in mir weiß ich, dass da etwas nicht stimmt. Und irgendwie erwarte ich diesen einen Moment. Den einen Augenblick, der mir den letzten Halt raubt. Der mich zwingt, neue Wege zu gehen …











